Cocktailmixer

Grundsätzlich lassen sich die meisten Cocktails mithilfe von recht einfachen Hilfsmitteln herstellen: ein Cocktailglas, ein Aufsatz, ein paar Eiswürfel und die entsprechenden alkoholischen und nichtalkoholische Zutaten und ein bisschen Muskelkraft beim Shaken. Wer seine Gäste aber regelmäßig gerne mit selbst gemachten Cocktails verwöhnt, kann sein Equipment noch durch einen speziellen Cocktailmixer ergänzen.

Cocktailmixer für den Hausgebrauch

CocktailmixerCocktailmixer gibt es in allen Preisklassen und bereits die einfachen Geräte sind eine gute Hilfe bei der Herstellung von anspruchsvollen und leckeren Cocktails. Die klassischen Standmixer können Früchte und Eis zerkleinern und mit den jeweiligen Zutaten je nach Rezept zu köstlichen Cocktails mixen. Auf einen guten leistungsstarken Motor (zum Beispiel 220-240 Volt, 350 W) sollte dabei genauso geachtet werden wie auf eine leichte Bedienbarkeit. Ein guter Cocktailmixer hat mehrere Geschwindigkeitsstufen, üblich sind drei verschiedene Stufen. Und um den Tag nach der fröhlichen Cocktail-Party nicht – zusätzlich – zu einem lästigen Putztag zu machen, sollte das Gerät außerdem einfach zu reinigen sein.

Ein wenig Erfahrung tut gut, mit entsprechenden Tipps kann man sich in der Fachliteratur und im Internet versorgen. Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister und zum Glück macht in diesem Fall das Üben am Cocktailmixer aber auch einmal richtig Spaß.

Cocktailmixer für Profis

Grundsätzlich gilt, dass überall nur mit Wasser gekocht wird. Ein Cocktailmixer für Profis bietet nicht unbedingt viele zusätzliche Features, im Gegenteil zeichnet sich Equipment für professionelle Zwecke manchmal sogar gerade durch seine Einfachheit, dafür aber Qualität und Robustheit aus. Verchromte Einzelteile und eine sehr gute Edelstahlklinge sind Details, auf die Profis Wert legen. Denn schließlich ist ihr Cocktailmixer nicht nur ein paar Mal im Jahr zu besonderen Anlässen im Einsatz, sondern in der Regel Abend für Abend – und das manchmal sogar im Dauerbetrieb.

Besonders praktisch – auch teilweise schon bei einfacheren Geräten so zu finden – ist es, wenn der Cocktailmixer automatisch stoppt, sobald das Mix-Gefäß vom Grundgerät abgenommen wird. Dadurch sind wieder ein paar wertvolle Augenblicke bei der „Massenproduktion“ gewonnen.

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